Wenn es um die Lieferung von heißen Gerichten geht, fließen verschiedene Faktoren mit in ein positives Lieferungserlebnis ein. Denn nicht nur die Qualität und die Frische des Gerichts spielen eine wichtige Rolle, sondern auch eine geeignete Verpackung. Nicht zu vergessen sind dabei die Eigenschaften der Verpackung, beispielsweise die Wärmeisolierung oder die Dichte, sodass keine Flüssigkeiten wie Fett, Soßen oder Suppen auslaufen können.

Der Fokus liegt auf Wärmeisolierung

Ein Gericht kann noch so hochwertig hergestellt sein, wenn es kalt beim Kunden ankommt, ist es nur noch halb so lecker. Deshalb ist eine geeignete Verpackung für ein heißes Gericht essentiell. Die richtige Temperatur ist wichtig bei den meisten Mahlzeiten, deshalb lohnt es sich, sich mit verschiedenen Take-Away-Verpackungen und deren Wärmeisolierung auseinanderzusetzen.
Suppen, Nudelaufläufe und Pizzen, die kalt beim Kunden ankommen, werfen kein gutes Licht auf den Lieferservice oder das Restaurant und die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Bestellung des Kundens sinkt erheblich. Diese Situation gilt es zu vermeiden. Während die Wärme in der Verpackung erhalten bleiben soll, muss eine ideale Verpackung von außen einigermaßen kühl bleiben. Ansonsten drohen Verbrennungen an den Händen. Viele Restaurants nutzen Einwegverpackungen, bei denen sich nachhaltige Materialien wie Zuckerrohr eignen. Achten Sie auf eine doppellagige Verarbeitung, denn diese ist essentiell um die Verpackungen von innen warm und von außen kalt zu halten.

Die richtige Verpackungsgröße wählen

Ein geliefertes Gericht sollte nicht nur den Geschmacksnerven zusagen, sondern auch optisch überzeugen. Dies beginnt mit der ansprechenden Präsentation des Essens, aber auch die Take-Away-Verpackung und ihre Größe spielen eine wichtige Rolle. Ist die Verpackung deutlich zu groß, versinkt der Snack oder das Gericht förmlich und es sieht so aus, als hätte das Restaurant bei der Menge gespart. Andersrum lässt eine zu kleine Verpackung ein Gericht sehr gequetscht aussehen. Pommes oder Salatblätter fallen heraus, sobald der Deckel oder die Folie abgenommen wird. Eine sehr unappetitliche Angelegenheit, die es zu vermeiden gilt. Überlegen Sie sich daher lieber, welche Art von Verpackung sich am besten für Ihre Speisen eignet. Eine Menübox mit einem großen Fach oder lieber eine Verpackung mit geteilten Fächern, die Auswahl ist groß.

Fazit: Wählen Sie die Verpackungsgröße so, dass das Gericht den Boden füllt und keine Lücken entstehen, während der Deckel nur leicht vom Essen berührt wird. So wirkt die Portion ordentlich und es entsteht keine Sauerei.

Einwegverpackungen können auch nachhaltig sein

Beim Wort “Einwegverpackung” denken viele an Plastik und Umweltverschmutzung. Dies muss nicht sein. Auch Lieferservices und Restaurants können etwas für die Umwelt tun, indem sie auf nachhaltige Einwegverpackungen umsteigen. Materialien wie recyceltes Plastik und Papier, Zuckerrohr und Bambus ermöglichen den idealen Transport von warmen und kalten Speisen. Es gibt nachhaltige Take-Away-Boxen die für jede Art von Speisen geeignet sind, von Pasta bis hin zu Sushi. Zubehör wie Essstäbchen und Servietten können auch wiederverwertbar sein. So einfach können Sie Ihr Restaurant umweltfreundlicher gestalten.

Umweltfreundliche Extras für zufriedene Kunden

Ein geliefertes Gericht muss mit praktischen Extras kommen, um den Kunden zu überzeugen. Häufig wird kein Besteck mitgeliefert und falls doch, sind viele Löffel, Messer und Gabeln aus billigem Plastik hergestellt, welches sehr einfach bricht. Setzen Sie sich von der Masse ab und bieten umweltfreundliches Besteck und Zubehör an. Hergestellt aus Holz oder Biokunststoff, können Sie mit gutem Gewissen jeder Bestellung eine Garnitur an Besteck hinzufügen. Ihre Kunden werden begeistert sein.